Die Erste. Wege ebnen, Chancen schaffen.

Wie können mehr Frauen ihren Weg ins Handwerk und in verantwortungsvolle Positionen finden? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines politischen Abends, zu dem die CDU-Abgeordnete Aldona Niemczyk in ihren Wahlkreis eingeladen hatte. Zu Gast waren Carola Zarth, Präsidentin der Handwerkskammer Berlin und erste Frau im geschäftsführenden Präsidium des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, sowie Prof. Dr. Silke Ruth Laskowski von der Universität Kassel.

Die Veranstaltung knüpfte an Niemczyks Reihe „Vernetzen. Fördern. Gestalten.“ an, die erfolgreiche Beispiele aus Wirtschaft und Gesellschaft sichtbar macht und zeigt, wie Talente – unabhängig vom Geschlecht – nachhaltig gefördert werden können.

Aldona Niemczyk betonte, dass es darum gehe, Potenziale konsequenter zu nutzen und attraktive Wege ins Handwerk stärker sichtbar zu machen: „Frauen entscheiden sich heute häufiger für akademische Laufbahnen, doch das Handwerk bietet ausgezeichnete Karrierewege, echte Aufstiegschancen und eine starke wirtschaftliche Perspektive. Wenn mehr Frauen diese Möglichkeiten wahrnehmen, stärkt das nicht nur die Betriebe, sondern auch unsere Stadt.“

Carola Zarth hob die Bedeutung guter Rahmenbedingungen und klarer Entwicklungsperspektiven hervor: „Frauen in Führungspositionen sind ein Gewinn für jede Branche und jedes Unternehmen. Wer Verantwortung übernimmt, zeigt nicht nur Mut und Durchhaltevermögen, sondern gestaltet auch die Zukunft. Damit noch mehr Frauen Führungsaufgaben übernehmen, braucht es Rahmenbedingungen, die Chancen eröffnen, Netzwerke, die tragen, und Vorbilder, die inspirieren. Vielfalt ist kein Schlagwort, sondern ein entscheidender Erfolgsfaktor für unsere Stadt und eine moderne Gesellschaft.“

Auch Prof. Dr. Silke Ruth Laskowski unterstrich, dass Fortschritte dort entstehen, wo Strukturen nachvollziehbar und fair gestaltet sind: „Netzwerke sind wichtig, Transparente Strukturen schaffen Vertrauen, sie verhindern verschleierte Zugangsbarrieren  und stärken die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern - in der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.”

Für Niemczyk steht fest: Die Zukunft des Handwerks entscheidet maßgeblich über die Zukunft Berlins. „Das Handwerk ist ein tragender Pfeiler unserer Wirtschaftsstruktur. Wenn wir jungen Menschen und besonders Frauen den Zugang erleichtern, sichern wir Fachkräfte, stärken Betriebe und machen Berlin langfristig wettbewerbsfähig.“

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