Austausch bei der Stiftung Zukunft Berlin
Im Gespräch mit Beate Stoffers, Geschäftsführerin sowie Vorständin und Vorstandssprecherin der Stiftung Zukunft Berlin, stand das Projekt „Work for Refugees“ im Mittelpunkt. Es unterstützt Geflüchtete beim Einstieg in den Arbeitsmarkt. „Gelungene Integration bedeutet vor allem: Arbeit statt Abhängigkeit. Deshalb setzen wir auf pragmatische Lösungen wie dieses Projekt“, sagte Niemczyk. Besonders wichtig ist dabei auch die gezielte Unterstützung von geflüchteten Frauen, die häufig vor zusätzlichen Hürden beim Zugang zum Arbeitsmarkt stehen – etwa durch Sprachbarrieren, fehlende Kinderbetreuung oder den Verlust beruflicher Qualifikationen. Projekte wie „Work for Refugees“ leisten deshalb einen entscheidenden Beitrag, um Frauen neue Chancen auf wirtschaftliche Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe zu eröffnen.