Runder Tisch mit Stadtrat C. Brzezinski

Im Januar wurden nach knapp einem Jahr die Ergebnisse des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) Wilmersdorfer Straße vorgestellt. Die Veranstaltung zeigte, wie sich das Gebiet rund um die Wilmersdorfer Straße in den kommenden 10 bis 15 Jahren entwickeln könnte.

Für die CDU-Wahlkreisabgeordnete Aldona Niemczyk war das Anlass, erneut den Dialog mit den ansässigen Gewerbetreibenden zu suchen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die Planungen vor Ort aufgenommen werden – und wie sich das Projekt konkret auf die Menschen auswirkt, die hier leben und arbeiten.

Organisiert wurde die Gesprächsrunde gemeinsam mit Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Liegenschaften und IT, Christoph Brzezinski (CDU), der gezielt auf die Planungen und ihre Umsetzung eingehen konnte. Deutlich wurde erneut: Die Skepsis bleibt.

„Das Gefühl vieler Unternehmerinnen und Unternehmer ist: Die Wilmersdorfer Straße gerät ins Abseits. Die Förderung des Gebiets muss sich wieder klar auf sie konzentrieren“, fasst Niemczyk die Rückmeldungen zusammen.

Tatsächlich sehen viele Gewerbetreibende ihre Existenz bedroht, wenn die Straße weiter vernachlässigt wird. Eine belebte, sichere und attraktive Wilmersdorfer Straße – davon profitieren nicht nur die unmittelbar Betroffenen, sondern der ganze Kiez.

„Die Wilmersdorfer Straße liegt mir sehr am Herzen. Sie ist das pulsierende Zentrum unseres Bezirks – ein Ort, der Menschen verbindet. Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass sie wieder eine lebendige, sichere und beliebte Einkaufs- und Aufenthaltsmeile wird“, erklärt Niemczyk.

Die CDU Charlottenburg-Wilmersdorf steht dafür, Stadtentwicklung im Einklang mit der lokalen Wirtschaft zu gestalten – verlässlich, pragmatisch und mit einem klaren Blick auf die Bedürfnisse der Menschen vor Ort.

Runder Tisch mit Stadtrat C. Brzezinski

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