Gedenkort für Polen 1939-1945

Ein starkes Zeichen im Herzen Berlins: Am 16. Juni wurde der temporäre Gedenkort für die Opfer des deutschen Angriffskrieges und der Besatzungsherrschaft in Polen 1939–1945 feierlich enthüllt.

An genau dem Ort, an dem Adolf Hitler einst den Überfall auf Polen verkündete, erinnert der Gedenkort nun an das unermessliche Leid und die millionenfachen Opfer. Er steht für Würde, Mahnung und die deutsch-polnische Verständigung.

Berlin als Hauptstadt übernimmt damit Verantwortung. Gemeinsam mit der Zivilgesellschaft wurde jahrelang für diesen Gedenkort gekämpft – nun ist ein erster Schritt getan. Aldona Niemczyk dankte allen Mitwirkenden, Partnern und Förderern für ihr Engagement. Eine besondere Anerkennung ging an die Initiatorinnen und Initiatoren des Projekts „Polen-Denkmal“ von 2017: Prof. Dr. Rita Süssmuth, Dr. h.c. Wolfgang Thierse, Prof. Dr. Dieter Bingen, Florian Mausbach und Prof. Dr. Andreas Nachama.

Beeindruckend war die gemeinsame Botschaft aller Rednerinnen und Redner: Deutschland steht zu seiner Verantwortung. Es ist unsere Aufgabe, die dunklen Kapitel der Geschichte sichtbar zu machen und daraus zu lernen.

Gedenkort für Polen 1939-1945

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