Austausch mit den „Starke Frauen“ der Lebenshilfe Berlin
Beim Treffen mit der Arbeitsgruppe „Starke Frauen“ der Lebenshilfe Berlin ging es um die Lebensrealität von Frauen mit Beeinträchtigungen – und um konkrete politische Konsequenzen. Themen wie Sicherheit, Teilhabe und Mitbestimmung standen im Fokus. Aldona Niemczyk betonte, dass Schutzräume und Selbstbestimmung nicht verhandelbar sind. Politik müsse Barrieren abbauen, Zugänge schaffen und Betroffene stärker einbinden – im Alltag genauso wie in Entscheidungsprozessen. Sie dankte der Lebenshilfe für die engagierte Arbeit und den klaren Blick auf Probleme, die oft zu wenig sichtbar sind. Für sie gilt: Eine Stadt ist nur dann stark, wenn niemand zurückgelassen wird – und wenn Hilfe verlässlich organisiert ist.